Auf dieser Seite finden Sie einen Überblick über unsere wichtigsten laufenden Projekte.
Im Menü rechts haben Sie zudem die Möglichkeit, in unserem Projektarchiv zu stöbern. Die Projekte sind nach Themenbereichen geordnet.
mobil 65+
Im Rahmen des gemeinsamen (KFV, TU-Wien, Herry Consult) ways2go Forschungsprojektes „Motion 55+“ wurden Mobilitätsszenarien für die ab 55-Jährigen in ländlichen Gebieten (mit Fokus auf die Wienerwaldgemeinden) erarbeitet. Dabei wurde festgestellt, dass sich die Mobilitätsbedürfnisse der Personen ab 65 Jahren von jenen zwischen 55 und 65 Jahren unterscheiden. Im genannten Projekt wurden die Mobilitätsmöglichkeiten und möglichen...
Mobilitätsmanagement Wien: PUMA-Mobilitätserhebung
Das Mobilitätsmanagement soll den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Magistrats – in Zeiten steigender Treibstoffkosten – auch finanziell zu Gute kommen und helfen, die Abwicklung der Arbeitswege und Dienstwege möglichst ressourcen- und umweltschonend, aber auch so sicher, stress- und strapazenfrei wie machbar zu organisieren.
Ausgehend von den positiven Ergebnissen aus verschiedenen Pilotprojekten und im Sinne der Vorbildwirkung für Wirtschaft...
Carsharing Wien – Ausarbeitung eines Evaluierungskonzeptes
Aufbauend auf den „Grundlagen für eine Carsharing-Strategie der Stadt Wien“ der MA 18 wurde in einem Projektteam unter Leitung der Wiener Linien und der MD-Gruppe Tiefbau eine Carsharing-Strategie erarbeitet. Im Projekthandbuch „Carsharing für Wien“ ist dabei der MA 18 der Arbeitsbereich „Evaluierung für Carsharing-Systeme in Wien entwickeln“ zugeteilt worden. Hierfür war nun eine Evaluierungsmethode und ein Zeitablauf zu...
Fahrradfreundliche Wohnbauten
In Zeiten steigenden Umweltbewusstseins und steigender Treibstoffpreise gewinnen umweltfreundliche Verkehrsmittel zunehmend an Bedeutung. Untersuchungsziel war es, das Mobilitätsverhalten und insbesondere die Fahrradnutzung der Bewohnerinnen und Bewohner in fahrradfreundlichen Wohnhausanlagen zu erheben und zu analysieren. Ausgangsthese war, dass Bauträger durch fahrradfreundliche Wohnbauten einen wichtigen Beitrag zur Förderung des...
FLASH - Flexibles zielgruppengerechtes Activity Scheduling
Die Alltagswege gestalten sich zumeist sehr komplex, diese Komplexität variiert jedoch stark zwischen sozialen Gruppen. Auch heutzutage sind es zumeist Frauen, die ihre Erwerbsarbeitsverpflichtungen mit Familien- und Versorgungsarbeit vereinbaren müssen, und so Wegekettenmuster innerhalb eines Werktages bewältigen müssen.
Herkömmliche Terminkalender oder Routenplaner gehen auf die Anforderungen von Personen mit komplexen Wegen jedoch nicht ein.
...ways2go in Zahlen
Seit 2008 fördert das BMVIT mit der Programmlinie „way2go“ unter anderem Projekte, die sich mit Themenschwerpunkt mit „Barrierefreiheit“ und/oder „gleichberechtigter Mobilität“ intensiv auseinandersetzten. Aus insgesamt 251 eingerechten Projekten wurden 97 Projekte gefördert, darunter wurden für diese Publikation 24 Projekte ausgewählt, die sich im Speziellen mit den Themengebieten Kinder und Jugendlicher, Frauen, SeniorInnen,...
Lang-Lkw - Fahrteneinsparungspotenzial
In den letzten Jahren wird in Europa intensiv über die bestehenden maximal zulässigen Maße und Gewichte von Lkw diskutiert. Derzeit zeichnet sich ab, dass eine Längenerweiterung, zumindest teilweise, Chancen zur Umsetzung hat. Befürworter argumentieren, dass mit der Erweiterung des Ladevolumens pro Lkw-Fahrten im Ausmaß der Volumenerhöhung eingespart werden könnten.
Um feststellen zu können, welches...
Güterverkehr in Niederösterreich – Angebot und Nachfrage, heute und in Zukunft
Die Schriftenreihe des NÖ Landesverkehrskonzeptes besteht mittlerweile seit 1990. 1994 wurde das erste Heft (Nr. 10) zum Güterverkehr veröffentlich. In den nun mehr fast 20 Jahren seit diesem ersten Heft hat sich der Güterverkehr Niederösterreichs in vielen Bereichen stark weiterentwickelt, und die Strukturen haben sich zum Teil geändert. Darüber hinaus wurde die Prognose des Güterverkehrs in Niederösterreich, die auch Basis für das Heft...
Unfallkostenrechnung Straße 2012
In § 5 Abs. 8 der aktuell gültigen Fassung des Bundesstraßengesetzes (BGBl. I Nr. 62/2011) wird das BMVIT dazu verpflichtet, "jeweils die durchschnittlichen Kosten zu errechnen, die dadurch verursacht werden, dass bei einem Straßenverkehrsunfall auf einer Bundesstraße im Sinne des Abs. 1 eine Person getötet bzw. schwer verletzt wird. Die Kostensätze sind erstmalig im Jahr 2012 zu veröffentlichen und danach mindestens alle fünf...
eMMSi - e-Modal Mobil Sicher
In den nächsten Jahren werden elektrisch angetriebene Fahrzeuge sukzessive Fahrzeuge mit Verbrennungskraftmaschinen ersetzen. Gab es in Österreich 2008 146 BEV (Battery Electric Vehicle) und knapp 2.600 Fahrzeuge mit Elektro-Hybrid-Antrieb, so wird davon ausgegangen, dass der Flottenbestand an e-Fahrzeugen im Jahr 2020 auf ungefähr 210.000 Fahrzeuge anwachsen kann.
Insbesondere ist in diesem Zusammenhang vor allem auf den Boom bei e-Fahrrädern und...
klima:aktiv mobil - „Mobilitätsmanagement für Betriebe, Bauträger und Flottenbetreiber“

Das Beratungsprogramm „Mobilitätsmanagement für Betriebe, Bauträger und Flottenbetreiber“ ist Teil des vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft gestarteten Schwerpunktprogramms klima:aktiv mobil für Klimaschutzmaßnahmen im Verkehrsbereich und beinhaltet die offensive Beratung, Motivation und Unterstützung der relevanten Akteure, Entscheidungsträger und Investoren, sowie die Mitarbeit zur Entwicklung und Umsetzung von Konzepten und...
eMORAIL - Integrated eMobility Service for Public Transport
Entwicklungsziel des Projektes ist die nachhaltige Verknüpfung von eMobility-Services und eSharing-Modellen in der ersten bzw. letzten Meile mit dem Öffentlichen Verkehr. Zu diesem Zweck wird eine integrierte Verkehrsdienstleistung für Pendler in zwei ländlichen Regionen (Niederösterreich und Steiermark) sowie ein intermodales CarSharing-Angebot in zwei Städten (Wien, Graz) umgesetzt und erprobt.
Damit sollen die Grundlagen...
CarSharing: Akzeptanzbefragung (Motivforschung)
Die Untersuchung beinhaltete einen empirischen Teil in Form von Telefonbefragungen, den Teil Datenaufbereitung sowie einen analytischen Teil in Form von quantitativen, qualitativen und grafischen Auswertungen. Der empirische Teil umfasste Telefonbefragungen von ÖBB-Vorteilscard-BesitzerInnen und Jahreskarten-BesitzerInnen der Wiener Linien, die Auskunft über deren Einstellungen bezüglich CarSharing gaben. Folgende Fragen wurden dabei u.a. geklärt:
...Effekte durch Radfahren - Kalkulator zur betriebswirtschaftlichen Evaluierung
Auf Basis einer Maßnahmenevaluierung und neuer Entwicklungen möchte das Lebensministerium in enger Kooperation mit der WKO für den Umsetzungszeitraum 2011 bis 2015 als einen der Schwerpunkte für den Masterplan Radfahren die bundesweite Forcierung der Beratung, Förderung und Bewusstseinsbildung in Unternehmen setzen. Um eine beträchtliche Verlagerung auf das Rad am Arbeitsweg zustande zubringen, werden die bestehenden Service- und Förderangebote...
e-coaching - Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung für Verkehrssicherheitsrisiken durch e-Mobilität
Es ist zu erwarten, dass e-Fahrzeuge in Zukunft den Markt massiv beleben werden und dadurch VerkehrsteilnehmerInnen zunehmend aus unterschiedlichen Gründen auf e-Fahrzeuge zurückgreifen bzw. diese nutzen werden. Durch veränderte Eigenschaften der e-Fahrzeuge (geringeres Betriebsgeräusch, anderes Beschleunigungs- und Bremsverhalten, höhere Spannungen/Chemikalien) im alltäglichen Straßenverkehr werden neue Sicherheitsrisiken entstehen. Da...
JUGMENT - Jung-Mentoren
Die Idee dieses Projektes war es, Kindern/Jugendlichen über nahezu gleichaltrige „Jungmentoren“ Informationen, Hilfestellung und vor allem die Freude an der durch die ÖVNutzung gewonnen Selbständigkeit zu vermitteln. Jugendliche Mentoren mit hoher Sozialkompetenz können über neue, webbasierte Kommunikationskanäle schnell und effizient Informationen verbreiten, ohne dabei die Jugendlichen zu bevormunden.
Das Konsortium setzte sich zum...
KOMOD - Konzeptstudie Mobilitätsdaten Österreich
Das Projekt KOMOD ist eine Konzeptstudie im Rahmen der BMVIT/FFG Ausschreibung „ways2go“ für eine bundesweite technologieunterstützte Mobilitätserhebung mit Einbindung der Bundesländer. Neueste und bewährte Erhebungstechnologien und -verfahren sowie Finanzierungs- und Organisationsmodelle wurden mit ihren Vor- und Nachteilen analysiert und modular zu einem tragfähigen Erhebungskonzept zusammengestellt. Das Ergebnis wurde in Form eines...
WAIT! - Wartezeiten Attraktivieren mit Interaktiven Technologieangeboten
In WAIT! werden im Rahmen umfangreicher Feldtests Anforderungen an Interaktionsangebote in Wartebereichen öffentlicher Verkehrsmittel ermittelt und die Wirkung unterschiedlicher Angebotsvarianten auf die subjektiv empfundene Wartezeit getestet. Als Ergebnis liegt eine anbieterorientierte Toolbox vor, mit deren Hilfe Verkehrsunternehmen und andere Interessenten wie z.B. Werbefirmen das Potential einzelner Interaktionsangebote für...
klima:aktiv mobil Beratungsprogramm „Mobilitätsmanagement für Städte, Gemeinden und Regionen“

Schwerpunkte des Beratungsprogramms „Mobilitätsmanagement für Städte, Gemeinden und Regionen“ sind Stärkung der Städte, Gemeinden und Regionen, Ortsbusse („Gemeindebusse“) und bedarfsorientierte Mobilitätsangebote, Alternative Antriebe und Treibstoffe/Spritsparen, Elektromobilität, Energieautarkie, Green Jobs – Konjunkturbelebung, Bildung, Jugendmobilität und Umsetzung des Masterplans Radfahrens.
Das...
Mobilitätsmanagement Stadt Wien 2012: Mobilitätserhebung
Die Mobilitätserhebung beinhaltet einen empirischen Teil in Form einer Online-Umfrage (kombiniert mit Hardcopy), den Teil Datenaufbereitung sowie einen analytischen Teil in Form von quantitativen, qualitativen und grafischen Auswertungen.
Der empirische Teil umfasst Befragungen von allen MitarbeiterInnen der Stadt Wien die Auskunft über folgende Themen geben sollen:
- Mobilitätsverhalten am Arbeitsweg,
- Mobilitätsverhalten bei...
MAI - Mobilitätsausweis für Immobilien
Abschätzung standortbedingter Folgekosten der Mobilität.
Der „Mobilitätsausweis für Immobilien“ (MAI) eröffnet die Möglichkeit, mittel- und langfristige Folgekosten (Geld, Zeit, CO2-Ausstoß, Unfallrisiko) der Wohnstandortwahl abzuschätzen. Er richtet sich an Endkunden sowie an die Immobilienwirtschaft, die dadurch besseres Service bieten kann. Der „MAI“ setzt dort an, wo Verkehr bzw....
klima:aktiv mobil Beratungsprogramm „Mobilitätsmanagement für Schulen“

Ein Ziel des klima:aktiv mobil Aktions- und Beratungsprogramms „Mobilitätsmanagement für Kinder, Eltern und Schulen“ ist es, CO2-Emissionen aus dem Bereich des Bring- und Holverkehrs an Schulen und Kindergärten zu reduzieren. Damit einher gehen auch die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf Wegen von und zur Schule und zum Kindergarten durch vermehrtes zu Fuß gehen und Rad fahren, was mit positiven Effekten auf die Gesundheit der...
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